Wenn schon, denn schon...

    Wenn schon, denn schon...

Wenn schon, denn schon...

Nehmen wir einmal an, Sie sind in einer Interviewsituation und möchten gerne mit Dokumenten glänzen, die Sie in der Vergangenheit erstellt haben.

Das kann man ja auf unterschiedliche Art und Weise präsentieren. Die einen reden nur darüber und zeigen nie etwas. Die anderen sind mit jeder Menge Papier unterwegs und die dritte Fraktion möchte gerne einen Blick auf die digitale Form ermöglichen.

Mein Tipp richtet sich in erster Linie an diejenigen, die der letzten Gruppe zuzuordnen sind.

Insofern Sie schon Ihr Notebook mit ins Gespräch nehmen wollen, um dort etwas zu zeigen, dann muss dieser Vorstoß auch 100%tig sitzen.

Wenn ich von guter Vorbereitung auf ein Gespräch spreche oder schreibe, dann gehört es selbstverständlich dazu, dass man seine Technik ebenfalls im Griff hat.

Bitte – ich sollte es mit den größten Lettern des Weltalls schreiben – BITTE fahren Sie Ihren Rechner hoch, bevor Sie in den Termin zum Kunden gehen!!! Und, es wäre zudem sinnvoll, dass Sie wissen, wo die Dokumente schlummern, die Sie präsentieren wollen.

Entweder legen Sie sich diesbezüglich einen Ordner auf dem Desktop an oder Sie haben die Infos auf einen Stick lagern, so dass Sie jederzeit darauf zurückgreifen können.

Was passiert denn, wenn Sie das nicht berücksichtigen?

Sie hören Ihrem Gesprächspartner nur halb zu, bekommen kleinste Hinweise nicht richtig mit, werden oder wirken unsicher und können somit in letzter Konsequenz nicht richtig performen.

Da wir aber bereits eine Hand am Cup haben, wollen wir die zweite auch dranbekommen.

Wenn Sie sich allerdings mit Ihrer Technik beschäftigen, statt mit dem Kunden, wird´s schwierig.

Wenn schon Technik eingesetzt wird, dann muss die auch funktionieren! Punkt! Aus! Ende!

Bleiben Sie neugierig

 

Ihr Thorsten Kania